Niedrigenergiehaus Stangenhagen

 

NIEDRIGENERGIEHAUS STANGENHAGEN

Aktueller Baustand

 

Niedrigenergie

Neubau eines Niedrigenergiehauses in ökologischer Bauweise in Stangenhagen

In Stangenhagen entsteht zurzeit ein ungewöhnliches Wohngebäude, das nicht nur ausgesprochen wenig Energie verbraucht, sondern ausschließlich aus ökologisch unbedenklichen Baustoffen gebaut wird. Darüber stellt das Haus durch seine klassische Form und die Verwendung von recycelten Ziegeln für die Giebel einen regionalen Bezug zu den ländlichen Gebäuden her.

In einer Zeit in der die Ressourcen rapide abnehmen und die Energiepreise stetig steigen lässt sich gerade mit einem gut konzipierten Niedrigenergiehaus der Energieverbrauch im Vergleich zu einem üblichen Neubau halbieren und einem Bestandsgebäude mindestens vierteln. Dabei wird leider oft außer acht gelassen, dass neben einer guten Dämmung auch ein gesundes Wohnklima entscheidend zum Wohlbefinden beiträgt. Dafür sind vor allem die verwendeten Materialien und die Konzeption des Gebäudes verantwortlich. Dazu zählen sowohl hochwertige Dämmstoffe und luftdichte Ausführung als auch die Wandoberflächen und die Speichermassen im Inneren des Gebäudes. Bei diesem Gebäude wurde bewusst darauf verzichtet es bis zum Passivhaus zu optimieren und stattdessen möglichst gesunde Baustoffe mit optimalen bauphysikalischen Eigenschaften verwendet.

Zur Vorstellung des Projektes wird vom Mai bis Juni 2008 eine dreiteilige Veranstaltungsreihe immer Samstags um 15 Uhr vor Ort durchgeführt. Die verschieden Themen des Hauses werden mit Fachvorträgen vorgestellt und das Haus wird mit seinen ungewöhnlichen Konstruktionen und Materialien örtlich besichtigt und erläutert.

 

1.   Holzbau ohne Fundamente – Alternative zum Massivbau? (24. Mai 2008 15 Uhr)

holzBeim ersten Termin wird die besondere Konstruktion des Hauses vorgestellt und die Entscheidungsgründe für den Holzbau. Dazu gibt es spezielle Informationen zur Dämmung mit Schaumglasschotter und die Verwendung von speziellen Holzprofilen. Bei der Gründung des Gebäudes wurde auf die üblichen Betonfundamente verzichtet und die Bodenplatte direkt auf einer 30 cm starken Dämmschicht gebaut. Die Außenwände wurden weder aus Stein noch Massivhölzern gebaut. Durch Vorfertigung und Eigenleistung lassen sich Kosten und Bauzeit sparen.

 

2.   Alternative Energiequellen – Wärmepumpe mit Lüftungsanlage (14. Juni 2008 15 Uhr)

BohrungBeim zweiten Termin werden das Energiekonzept und die Entscheidungsgründe dafür vorgestellt. Dazu werden der Haustechniker und die ausführende Firma detailierte Informationen über die verwendeten Systeme vortragen. Das Haupt- und das Nebenhaus werden lediglich mit einer 6 KW starken Wärmepumpe beheizt, die ihre Energie aus zwei 60 m tiefen Bohrungen bezieht. Zur Minimierung der Wärmeverluste wird das Haus mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Das steigert vor allem die Behaglichkeit, und versorgt das Haus ständig mit frischer Luft ohne Energie zu verschwenden.

 

3.   Ökologische Baustoffe im Innenausbau – ohne künstliche Materialien dämmen und ausbauen (5. Juli 2008 15 Uhr)

lehmputzDer dritte Termin beschäftigt sich mit den verwendeten Materialien für die Dämmungen und den Innenausbau. Dabei werden die verschiedenen verwendeten Lehmbauarten vorgestellt. Der Lehmbau wird aufgrund seiner hervorragenden raumklimatischen Eigenschaften immer häufiger im Wohnungsbau eingesetzt und lässt sich durch industrielle vorgefertigte Mischungen leicht in Eigenleistung verarbeiten. Die Außenwände wurden auf der Innenseite mit Schilfrohrmatten und Lehmputz verkleidet, die tragenden Innenwände erhalten zwischen den Holzständern Ausfachungen aus Lehmsteinen. Sämtliche Außenwände und Dächflächen wurden mit 30 cm Zellulose gedämmt. Als weiterer Aspekt wird die Verwendung von Recyclingmaterial erörtert. Bei dem Projekt werden u.a. gebrauchte Betonplatten im Dachgeschoss und Abrissziegel für die Vormauerschale verwendet.

Veranstaltungsort: Trebbiner Str. 12A 14959 Trebbin /Stangenhagen

 


 

 

Energiesparende Maßnahmen

 

g

Gruen

dach

Dämmung unterhalb der Bodenplatte mit
30 cm recyceltem Glasschaumschotter
Gründächer aus Vegetationsmatten
von Kunstaktion am Gendarmenmarkt

Wand-/Deckenkonstruktionen mit TJI-Holzträgern,
Beplankung aus OSB-/DWD-Platten

vito

 

 

Waerme
 
 
 

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Fotodokumentationen des Baufortschritts
in Stangenhagen


(auf Bilder klicken es öffnet sich ein neues Fenster,
die Fotoserien sind nur für schnelle Internetverbindungen geeignet )

Unterstand

Gartenhaus

carport

Carport

Haupthaus

Haupthaus

 

 
 
 
 

Bautagebuch

 

4.8.2006 Grundstückskauf

Nach Klärung der Bebaubarkeit mit den beteiligten Behörden, insbesondere die Wasser- und Naturschutzbehörde entscheiden wir uns für den Kauf von 1 ha Pferdekoppel mit einem kleinen Baugrundstück davor. Problematisch sind der Strommast und die unterirdisch verlegte Stromleitung.

Grundstück

10.9.2006 Erster Spatenstich

Die Position der Gebäude wird mit Bändern markiert, nachdem die vorhandene Wasserleitung des Pumpwerkes gefunden wurde. Der Strommast wurde mittlerweile nach intensivem Schriftverkehr durch den Stromversorger zurückgebaut.

Spatenstich

10.11.2006 Pflanzaktion

Vor dem Winter werden noch die gemäß den Auflagen der Naturschutzbehörde geforderten 5 Obstbäume und 40 Sträucher gepflanzt. Dabei kommen nur regional übliche Gewächse (Haselnuss, Sanddorn, Weißdorn, Schlehen, u.ä.) in Frage. Die Bäume erhalten einen Dreierbock mit Jutestrick und ein Drainagerohr. Keinesfalls darf man das Pflanzballen aufschneiden oder zu tief eingraben.

Pflanzaktion

20.11.2006 Radiästhetische Untersuchung

Die geplante Gebäudeanordnung wird von einem Heilpraktiker, der Geomantie-Erfahrung hat, mit einer Lecher-Antenne auf elektromagnetische Einflüsse von Wasseradern und anderen Störfeldern untersucht. Die Positionen wurden markiert und mit unserer Planung abgeglichen.

Wuenschelrute

1.12.2006 Füllboden

Die Weide wird mit 300 cbm Füllboden aufgeschüttet, nachdem der Mutterboden vorher verschoben wurde. Dazu wird er lagenweise verdichtet und nivelliert bis zur Unterkante der späteren Dämmebene. Darauf wird im Bereich der späteren Wege eine Tragschicht aus recycelten Schotter aufgebracht.

B

12.12.2006 Hausanschlüsse

Kurz vor Weihnachten erhalten wir noch unseren Strom- und Wasseranschluss. Das Elektrokabel wird mit Überlänge für den späteren Hausanschluss eingebaut und für das Wasser erhalten wir einen gedämmten Wasserzählerschacht mit automatischem Entleerungsventil für die Winternutzung.

Anschluesse

15.12.2006 Modell

Der Entwurf wurde aufgrund der geomantischen Untersuchungen ein letztes Mal überarbeitet. Der Bauantrag soll unbedingt noch dieses Jahr abgegeben werden damit wir im Frühjahr beginnen können. Die positiven Stellungnahmen der Natur- und Wasserschutzbehörde liegen mittlerweile vor.

Hausmodell

15.1.2007 Kompost

Der magere märkische Sandboden erhält im Bereich der Pflanzungen auf dem Mutterboden ökologische Komposterde vom ortsansässigen Berghof Peters www.biobauernkompost.de

Kompost

27.1.2008 Bauwagen

Über die Zweite Hand www.zweitehand.de kaufen wir für € 500.- einen Bauwagen, der uns in den nächsten Monaten den ersten Anlauf- und Schutzpunkt auf dem Grundstück bietet. Durch den Stromanschluss haben wir sogar Licht, Heizlüfter und Kaffeemaschine.

Bauwagen

27.04.2007 Grobplanum

Nach Vorlage der Baugenehmigung beginnen im April die Erdarbeiten. Nach dem Einmessen der Eckpunkte durch das Vermessungsbüro Holger Isecke www.geo4u.de wird mit einem Minibagger das Grobplanum erstellt.

Grobplanunm

27.4.2007 Feinplanum

Beim Feinplanum wird zuerst mit einer Harke die Fläche gerade gezogen und die Höhen kontrolliert, anschließend wird der Boden mit einem Rüttler verdichtet. Aufgrund der Trockenheit haben wir den Boden zwischenzeitlich gewässert.

Feinplanum

3.5.2007 Grundleitungen

Danach werden die Grundleitungen höhengerecht eingebaut. Neben den Strom- und Wasserleitungen werden KG-Rohre als Verbindung zwischen den beiden Häusern eingebaut. Für die Zuluft der Lüftungsanlage verlegen wir eine 150 mm Leitung bis zur Wiese, um die Zuluft vorzukühlen oder vorzuwärmen. Im Vordergrund sind der Wasserzählerschacht und das Entleerungsventil zu sehen.

Grundleitung

9.5.2007 Schaumglasschotter (Lieferung)

Auf den verdichteten Untergrund wird eine Lage Textilflies gelegt, dabei großzügige seitliche Überstände lassen. Die Lieferung des Schaumglasschotters erfolgte durch Schaumglas Deutschland GmbH www.sgag.de als loses Schüttgut und in Big-Bags.

Schotter

10.5.2007 Schaumglasschotter (Logistik)

Der Schaumglasschotter muss manuell verteilt werden mit Schubkarre, Schneeschaufel und Harke. Der Radlader zerdrückt das poröse Material sofort und ist nur geeignet zur Grobverteilung. Seitlich mit Bohlen die spätere Höhe begrenzen und gleich mit Erde hinterfüllen.

Schotter

16.5.2007 Schaumglasschotter (Verdichtung)

Nach der Nivellierung muss der Schaumglasschotter gemäß Prüfzeugnis mit einem kleinen Rüttler verdichtet werden. Dabei führt zu viel Verdichtung zur Minderung des Dämmwertes. Unser Prüfstatiker hat sich mit dem maszlichen Verdichtungsnachweis begnügt.

Schotter

31.5.2007 Bodenplatte

Auf den verdichteten Schaumglasschotter kommt ein weiteres Textilflies wieder mit reichlich Überstand. Da der Schaumglasschotter 30 cm über die Bodenplatte hinausragt sind keine Fundamente erforderlich. Die Einschalung und Bewehrung der Bodenplatte erfolgt auf dem Textilflies.

Bodenplatte

8.6.2007 Aufkantung

Die Bodenplatte erhält eine 30 cm hohe und 17,5 cm breite Aufkantung um die Holzkonstruktion später 15 cm oberhalb des Pflasterniveaus zu bekommen. Dieses Detail beschäftigt wochenlang den Statiker und Prüfstatiker, da damit die Schwelle 12,5 cm in der Luft hängt und nur einseitig belastet werden kann.

Aufkantung

26.09.2007 Schwelle

Deshalb muss die Dämmung in Foamglas www.Foamglas.de ausgeführt werden, um zumindest einen Teildruck zu übernehmen. Unter der Schwelle wurde als Ausgleichsmasse Fliesenkleber verwendet und eine PVC-Trennlage.

Schwelle

26.09.2007 TJI-Außenwände

Die Außenwände werden aus 30 cm breiten TJI-Trägern erstellt die auf der o.g. Schwelle stehen. Den oberen Abschluss bildet ein weiteres Schwellholz. Durch den 8 mm dünnen Flansch der Profile gibt es praktisch keine Wärmebrücke mehr in der Wand.

TJI

30.9.2007 DWD-Beplankung

Die Außenverkleidung bilden 16 mm DWD-Platten und die Innenseite 15 mm OSB-Platten. Die Wände werden später mit Zellulose gefüllt.

DWD

2.10.2007 Deckenbalken

Die Deckenbalken werden massiv ausgeführt, da sie zum Großteil später sichtbar sein sollen. Das Auflager ist auf der Schwelle und die Verankerung erfolgt mit normalen Winkelverbindern. Die Bodenplatte haben wir aufgrund der technischen Richtlinien des Schaumglasherstellers konventionell bituminös abgeklebt.

Deckenbalken

12.10.2007 Dachstuhl

Der Drempel, Giebel und die Dachsparren werden entsprechend aus TJI-Trägern gebaut, die Stiele und Pfetten sind massiv. Die Aufteilung der Felder sollte man genauestens dokumentieren und die unzugänglichen Felder bereits jetzt dämmen. Dazu bietet sich Hanf oder Flachs an.

Dachstuhl

19.10.2007 Richtfest

Nachdem die DWD-Platten auf die Dächer genagelt sind ist es Zeit für das Richtfest. Das Nebengebäude wurde bereits mit Biberschwanz eingedeckt und die Traufseite mit einer Lärchenschalung verkleidet.

Richtfest

28.10.2007 Holzkonstruktion

Sämtliche Stiele und Balken sind in Vollholz ausgeführt, die umschließende Außenhülle auch im Bereich der Gaube aus TJI-Trägern, so dass später die komplette Hülle mit 30 cm gedämmt ist.

Holzkonstruktion

20.11.2007 Fenster

Fa. Scherff www.scherff-fenster.de baut die Holzfenster des Herstellers BEKRU www.bekru-werke.de mit einem U-Wert von 1,2 W/m2K inkl. Rahmen ein. Dazu wird die beste 2-fach Isolierverglasung Ug=1,1 W/m2K mit einer s.g. warme Kante eingebaut. Aufgrund der Größe der Elemente, der Verzerrung und des schlechteren g-Wertes haben wir uns gegen eine Dreifachverglasung entschieden.

Fenster

1.12.2007 Biberschwanz

Auf die DWD-Platten werden Konter- und Dachlatten genagelt, wir haben einen Biberschwanz-Tonziegel von CREATON ausgewählt, der in Doppeldeckung verlegt wurde, nur im Bereich des Firstes gibt es eine Reihe Kronendeckung.

Biberschwanz

1.12.2007 Bodendämmung

Der Fußboden wird mit zwei Lagen GUTEX Holzfaserdämmplatten www.gutex.de gedämmt, die versetzt verlegt werden, um die Installationen abzudecken. Am Rand wird ein Dämmstreifen in der geplanten Putzstärke vorgesehen. Auf eine Ausgleichsschüttung wurde aufgrund der Höhensituation verzichtet.

Bodendämmung

6.12.2007 Fußbodenheizung

Das gesamte Erdgeschoss erhält eine Fußbodenheizung, die durch die Fa. Doerau www.doerau-gmbh.de verlegt wurde. Auf die Holzfaserdämmplatten wurde eine Folie verlegt, die Heizschlangen wurden mit Klipsen befestigt.

Fussbodenheizung

13.12.2007 Tiefenbohrungen

Für die Wärmepumpe sind zwei Tiefenbohrungen von 60 m erforderlich. Der Abstand vom Haus muss 3 m betragen und der Bohrungen untereinander 5 m. Beim Bohrvorgang wird ständig gespült, die Rohre sind jeweils 3 m lang.

Tiefenbohrungen

17.12.2007 Leitungen für Wärmepumpe

Die Arbeiten wurden von der Fa. Geobohr www.geobohr.de ausgeführt.

Waermepumpe

13.1.2008 Wärmepumpe

Beide Häuser werden mit einer 6,5 KW Wärmepumpe der Fa. Waterkotte www.waterkotte.de beheizt inkl. des Warmwassers über einen 250 l Speicher.

Warmepumpe

13.1.2008 Wandheizung

Im Dachgeschoss werden ausgewählte Wände mit Heizschlangen und Lehmputz als Wandheizungen eingesetzt um jegliche Konvektionen zu vermeiden.

Wandheizung

30.1.2008 Zellofant

Die Außenwände werden mit Zellulose von Isofloc www.isofloc.de durch die Fa. Bau-Schulze GmbH gefüllt. Damit wird ein optimaler sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz erzielt. Sämtliche Plattenstöße wurden vorher mit SIGA-Klebebändern verklebt, die Einfülllöcher mit breiteren Pro-Clima Tapes.

Zellofant

30.1.2008 Zellulose

Zellulose

31.1.2008 Lärchenschalung

Sämtliche Traufseiten erhalten eine unbehandelte sägerauhe Lärchenschalung, die im Bereich des Satteldaches gestülpt, und im Bereich der Gauben als Boden-Deckelschalung ausgeführt wird. Die Giebel werden durch eine Unterspannbahn geschützt bis sie die Vormauerschale erhalten.

Laerchenschalung

15.2.2008 Balkon

Der Tragkonstruktion des Balkons wurde aus thermischen Gründen unterbrochen und nur außenseitig auf das Schwellholz aufgelegt. Statt Stützen wird der Holzrahmen von 8 mm DETAN-Stahlstäben gehalten.

Balkon

1.3.2008 Lehmsteine

Zur Verbesserung des Raumklimas und zur Wärmespeicherung werden die Innenwände aus Lehmsteinen gemauert. Dafür haben wir Grünlinge im Normalformat von Claytec www.claytec.de verwendet, die wir als Sichtmauerwerk lassen und nur noch mit einer Grundierung fixieren.

Lehmsteine

8.3.2008 Schilfrohr-Dämmplatten

An die Außenwände wird ein Putzträger aus 20 mm Schilfrohr Dämmplatten D20 von Claytec mit einem Drucklufttacker geklammert. Die Matten lassen sich in Querrichtung am besten mit einer Kreissäge schneiden. In Längsrichtung muss der Draht geschnitten und wieder geschlossen werden.

Schilfrohrdaemmplatten

8.3.2008 Steckdosen

Darauf kommt ein Claytec Lehm-Oberputz. Durch die Aufbauhöhe von ca. 40 mm können sämtliche Elektroleitungen und Dosen direkt auf die OSB-Platten befestigt werden. Die Dampfbremse bleibt damit unberührt. In der Ecke sind die Flachstahlverankerungen der Außenwände zu sehen.

Steckdosen

9.3.2008 Lehmputz

Der Lehm-Oberputz wird erdfeucht in einem Big-Bag angeliefert und muss nur mit einen Rührwerk mit Wasser gemischt werden. Die Verarbeitung erfolgt mit Putzkelle und Richtscheid. In die Oberfläche wird ein Flachsgewebe eingearbeitet bevor später der farbige Feinputz aufgetragen wird.

Lehmputz
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

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